Best of: Comedy aus dem Bauch heraus

Tricky Nicki

In seiner Bühnenshow “Best of Tricky Niki” begeistert das Multitalent mit einzigartiger Vielseitigkeit als Entertainer, als Comedian und als moderner Showman – natürlich reißen sich da auch die diversen (Puppen-)Charakter darum, mitwirken zu dürfen.

Schotti to go – Österreich für Entdecker

Michael Schottenberg

Mit Schotti durch Österreich

Für Reiseschriftsteller Michael Schottenberg sind das Wichtigste die Menschen. Nie sind es die Orte, die Sehenswürdigkeiten, die ihn auf seinen Reisen rund um die Welt in ihren Bann ziehen – es sind die Menschen und deren Geschichten. Auch auf seiner Tour durch Österreich erlebt und »erfährt« er Erstaunliches wie Kurioses: von der Hochzeitsbäckerin im südlichen Burgenland über ballspielende Forellen im Innviertel, vom Holzkünstler in Schruns und der Badefrau im Wiener Tröpferlbad bis hin zum »Schiachen«-Schnitzer oberhalb von Brixlegg.

Mit der ihm eigenen Herzenswärme, mit Humor und auch Weisheit schildert Schotti die schönsten Plätze und Schätze Österreichs, Unentdecktes und Liebegewonnenes – ein Reiseführer der besonderen Art von einem leidenschaftlichen Entdecker und Abenteurer.

Österreich für Anfänger

Katharina Straßer

Katharina Straßer singt sich durch die österreichische Seele

„Zwickt‘s mi, i man i tram“, dachte sich mein Vater, als er meine Mutter zum ersten Mal sah. Ein paar Jahre später hieß es dann „Live Is Life“ und ich erblickte 1984 das Licht der Welt. Damals war „Fürstenfeld“ auf Platz 1 – auch in Innsbruck.
Zu welchem Lied haben Sie am Schikurs geschmust? Bei mir war‘s „Ruaf mi ned au“ – leider habe ich seine Telefonnummer nicht mehr.
Und wussten Sie, dass das Urlied des Austropop „Wie a Glock‘n“ nie in den Top 10 war?

Begleiten Sie mich auf meiner ganz persönlichen und humorvollen Zeitreise durch die Geschichte vom Wienerlied zum Austropop.

Frei nach dem Motto: „Ausgeliefert“, zumindest für diese eine Nacht.

Ein Abend, voller Evergreens der österreichischen Seele.
Raunzen und singen, träumen, lachen und weinen Sie gemeinsam mit der Wiener Ausnahme- Schauspielerin.

Katharina Straßer (Gesang):

Schauspielerin und Sängerin. Bekannt aus dem ORF-Hit „Schnell ermittelt“ und Bühnenerfolgen wie „My Fair Lady“. Sang sich schon mit ihrem Soloabend „Alles für’n Hugo“ über das bewegte Leben von Cissy Kraner in die Herzen ihres Publikums.

Geri Schuller (Klavier):

Treibende Kraft hinter dem internationalen Soul- /Blues- /Gospel-Gesangstrio The Rounder Girls, davor 10 Jahre lang musikalisches Rückgrat der Rocktheatertruppe Hallucination Company, Tourneen mit Bluatschink, Bill Ramsey, Harri Stojka u.v.a.

„Es woa schee“ – eine Hommage an Georg Danzer

Maria Ma Terzett

Ulli Bäer ft. Maria Ma Terzett

Das neue Projekt von Maria Ma, Ulli Bäer und Christian Einheller: Eine Neuinterpretation von Georg Danzers legendären Liedern in einer einzigartigen Umsetzung.

Das neue Album des Terzetts „Es woa schee“ erschien im Herbst 2021 und wurde Georg Danzer zum 75. Geburtstag am 7. Oktober 2021 gewidmet. Ebenso grandios wie das Projekt selbst, dem Danzer-Wegbegleiter Ulli Bäer jede Menge Authentizität verleiht, ist die unverwechselbare Instrumentierung des Terzetts. Sowohl die drei Musiker des Terzetts als auch ihr Produzent Clemens Nowak sind durch ihre teils jahrelange Zusammenarbeit u.a. mit Georg Danzer, Gert Steinbäcker, Schiffkowitz, Rainhard Fendrich, Wolfgang Ambros, Christian Kolonovits, Seiler & Speer, Ina Regen u.v.a. eng mit den österreichischen Liedermachern verbunden.

Mein Kollege, der Affe

Heinz Marecek

Fritz Grünbaum und Karl Farkas war das Kunststück gelungen, die „Doppelconférence“ von Budapest nach Wien zu holen, und mit ihr Triumphe zu feiern, wobei das Prinzip immer gleich bleibt: Der „Gescheite“ versucht dem „Blöden“ die Welt zu erklären, wobei sich herausstellt, dass der „Blöde“ zwar wirklich blöd ist, der „Gescheite“ aber keineswegs gescheit. (Heinz Marecek: „Ich hatte das Privileg, mit meinem Freund Karlheinz Hackl als Partner, jahrelang den „Blöden“ spielen zu dürfen, und es gibt nicht viele Abende auf der Bühne, die mir so ungetrübtes Vergnügen bereitet hätten, wie die Abende mit ihm.“)

Natürlich waren Grünbaum und Farkas auch als Solisten aktiv. In ihren Conférencen oder mit selbstverfassten Gedichten. „Mein Kollege, der Affe“ ist ein Gedicht von Grünbaum – und wahrscheinlich das einzige, dass auch von seinem langjährigen Partner vorgetragen wurde. Als nämlich Farkas im Jahr 1946 aus der Emigration zurückkam, trug er bei seinem ersten Auftritt im Apollo-Theater zur Erinnerung an seinen im KZ Dachau umgekommenen Freund und Partner dessen Gedicht „Mein Kollege, der Affe“ vor.

Es ist aber an diesem Abend natürlich auch von vielen anderen humorvollen Gedichten der beiden die Rede, und auch einige ihrer Kollegen – natürlich keine Affen! – kommen zu Wort. Viel Spaß!

Biographie Heinz Marecek

Prof. Heinz Marecek, geboren am 17. September 1945 in Wien, Absolvent des Reinhardt-Seminars, Schauspieler und Regisseur, Engagements an Volksoper, Theater der Jugend, Landestheater Graz, bis 1998 im Ensemble des Theaters in der Josefstadt.

Zahlreiche Film- und TV-Rollen, u.a. in „Der Bockerer“, „Schwejk“, „Die liebe Familie“. Aktuell sehen ihn seine Fans in den TV-Serien „SOKO Kitzbühel“ und „Die Bergretter“.

In der drehfreien Zeit ist der Publikumsliebling mit seinen aktuellen, sehr lustigen Bühnenprogrammen „Mein Kollege, der Affe“, „Das ist ein Theater!“ und „Ein Fest des Lachens“ in Österreich unterwegs und wird überall von den Besuchern stürmisch gefeiert.

Der Künstler befasst sich weiters mit Neuübersetzungen englischer und amerikanischer Theaterstücke und führt immer wieder Regie (zuletzt „Guys and Dolls“ an der Wiener Volksoper).

Heinz Marecek ist auch als Autor überaus erfolgreich. In den letzten Jahren erschienen u.a. die Bestseller „Das Fest des Lachens“, „Das ist ein Theater!“, „Ich komme aus dem Lachen nicht heraus“, „Leben ohne Rezept“, „Lauter lachende Lyrik“ und zuletzt im September 2020 gemeinsam mit Michael Horowitz „Feuerwerk der Pointen“.

Am 3. Mai 2018 wurde Heinz Marecek im Wiener Rathaus das „Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien“ von Stadtrat Dr. Andreas Mailath-Pokorny verliehen.

Supplierstunde

Stefan Haider

Best of – Solokabarett von und mit Stefan Haider

Nach fast 20 Jahren aktiver Mitgestaltung im österreichischen Bildungssystem habe ich die darin versteckten Highlights natürlich längst entdeckt. Eines davon ist ganz sicher die Supplierstunde. Einfach einmal unvorbereitet in die Klasse gehen, niemand weiß, was passieren wird, schauen, was möglich ist. Und trotzdem sind es manches Mal die besten Stunden. Stunden, an die man sich ein Leben lang erinnert oder wenigstens bis zur nächsten Pause.

Nach 11 Soloprogrammen und über 1500 Vorstellungen seit 1997 stellt sich Stefan Haider zum ersten Mal mit einem „Best of“ auf die Bühne. Material gibt es genug, das Bildungsthema ist aktueller denn je und die Motivation sowohl als Religionslehrer wie auch als Kabarettist ist ungebrochen.

Und der wohl größte Vorteil einer Supplierstunde: Nichts davon kommt zum Test!

Nimm 2 wie Pech und Schwefel

Fredi Jirkal & Pepi Hopf

Im Mittelalter glaubten die Menschen fest an die Existenz der Hölle, in der Pech und Schwefel brennen.

Zusammen bilden die beiden Substanzen ein extrem entzündliches Gemisch… Außerdem sind Fredi Jirkal und Pepi Hopf – beide:

  • in Wien geboren
  • seit langem Wahlniederösterreicher
  • das 2. Mal verheiratet
  • Väter
  • so um die 50 Jahre alt
  • und vor allem Physisch schön und optisch gesund

Auf jeder Bühne – wie Pech und Schwefel – extrem entzündlich!

Am Sand

Gerald Fleischhacker

SAND!

Sie wissen schon, diese kleinen Körner, die man nach 3 Tagen Jesolo überall drinnen hat! Seit tausenden von Jahren liegt er an den schönsten Flecken der Welt und denkt sich nix dabei. Wobei, genau genommen wissen wir das nicht. Vielleicht denkt er sich doch was, der Sand.

Das hätte er dann mit dem Fleischhacker gemeinsam. Der denkt sich auch so einiges. Dass es schon eigenartig ist, dass wir für alles und jeden einen Coach brauchen zum Beispiel. Sogar fürs Aufräumen! Oder für die Achtsamkeit von der alle reden, aber genau das Gegenteil tun.

Und Experten! Wir brauchen Experten. Fürs Atmen, fürs Sprechen, sogar zum Kaffee trinken. Der muss nämlich handgepresst sein mit linksgedrehten Bohnen aus dem Südburgenland! Am besten Cold Brewed mit 3fach gequirltem Avocado Mousse als Topping! Damit das innere Chi passt!

Überhaupt die AVOCADO, diese DIVA unter den Früchten.
Oder CAMPEN, alle wollen wieder Campen. Warum? Befestigte Schlafmöglichkeiten waren ein entscheidender Entwicklungsschritt der Menschheit! Bleibt die Frage: Sind wir alle miteinander am Sand oder nur der Fleischhacker?

In „Am Sand“ nimmt Gerald Fleischhacker Alle und alles aufs „Sand“Korn was ihm im täglichen Leben unterkommt. Bis der Sandmann kommt.

Freuen Sie sich drauf!

Zum Weinen schön, zum Lachen bitter

Andrea Eckert

Die charismatische Schauspielerin Andrea Eckert gestaltet einen Gesangs- und Rezitationsabend unter dem programmatischen Titel: „Zum Weinen schön, zum Lachen bitter“. Die vielfach preisgekrönte Künstlerin vermittelt darin faszinierende Kabinettstücke jüdischer Dichter, Komponisten und Kabarettisten, wie Friedrich Hollaender, Georg Kreisler, Randy Newman, Elfriede Gerstl, Thomas Brasch, Else Lasker- Schüler, Nelly Sachs.

Klavier: Tommy Hojsa
Klarinette, Saxophon, Flöte: Otmar Klein

Großartige Andrea Eckert

Dieses von André Heller inspirierte Programm ist der Erinnerung an jüdische Künstler gewidmet, die von den Nationalsozialisten vertrieben, verfolgt und ermordet worden sind. Andrea Eckert las unter anderem Texte von Bertolt Brecht, Else Lasker-Schüler und Stefan Zweig und sang Lieder von Kurt Weill, Georg Kreisler, Friedrich Hollaender, Ralph Benatzky und Hermann Leopoldi.
Allein diese heterogene Auswahl schuf beste Voraussetzungen für Spannung und Intensität – von leichter, humoristischer Unterhaltung (Hollaenders „Kleptomanin“) bis zur bitterschönen Tonlage stiller Verzweiflung (Hellers berührend schlichte Ballade über Leon Wolke). Die großartige Andrea Eckert wurde dem Nuancenreichtum des Programms in jeder Hinsicht gerecht. Der unaufdringliche Eros ihrer Samtstimme ist wie geschaffen für das Chanson, und Pianist Othmar Binder erwies sich als stilsicherer Begleiter von dezenter Souveränität. Oberösterreichische Nachrichten

Auf einen Abend voller Humor, Witz, Aberwitz, Schmerz, Verzweiflung und Abgrund mit Liedern und Texten von jüdischen Menschen, deren „Seele begabt ist“ für ein „himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt“, bereitet Andrea Eckert das Publikum vor. Worauf sie es nicht vorbereitet, ist die Intensität, mit der die Schauspielerin die Stücke interpretiert. Dabei ist es völlig egal, ob die Sprache Deutsch, Jiddisch, Englisch oder Französisch war.
Mit ihrer warmen, dunklen, manchmal rauen, manchmal verruchten Stimme verführte Eckert jeden im Raum, und das Publikum wollte sie dafür umarmen, weil es so schön klang. blick aktuell
…Restlos begeistert war das Publikum im bis auf den letzten Platz besetzten Saal bei dem ebenso bewegenden wie schwungvollen Auftritt der Wiener Schauspielerin und Sängerin Andrea Eckert im Rahmen der Reihe „Gegen das Vergessen“. Die Besucherinnen und Besucher erhoben sich zum Abschluss von ihren Sitzen, um ihr durch minutenlangen Applaus zu danken und erfolgreich mehrere Zugaben zu entlocken…
Rhein Mosel-News

…Der Auftritt von Andrea Eckert erwies sich als ein Glücksgriff, den das Publikum im voll besetzten Saal mit stehenden Ovationen feierte…
Nach dem Konzert war klar: der großartige Auftritt der Wienerin wird als emotionaler Höhepunkt dieses Festivals in Erinnerung bleiben.

Ettiswil/Luzern

Tzatziki im 3/4 Takt

Tzatziki oder Apfelstrudel? Sirtaki oder Walzer?

Für die Wiener zu temperamentvoll, für die Griechen zu ehrlich.

Zwei Seelen schlagen in einer Brust, nur welche ist stärker?

Caroline Athanasiadis ist in ihrem ersten Soloprogramm auf der Suche nach ihrem gespaltenen Selbst.

Auf dem Weg zu ihrem großen Traum, einmal beim Eurovision Songcontest mitmachen zu können, nimmt sie jede Hürde in Kauf.

Sie lässt ihre Heimatstadt Wien hinter sich, um in der zweiten Heimat, Griechenland, ihr Glück zu finden.

Musikalisch und sprachwitzig analysiert sie die griechischen Götter, das unterschiedliche Fressverhalten der Kulturen und den Tod, der definitiv ein Wiener ist.

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